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und gewaltsam reisst nach ihrem Nein! das Orchester hinein, wiedie Fürstin sich den hemmenden Armen des Gefolges entreissenund der Tochter nacheilen will zum Altar. Durch das Folgende:
Prioez-moi du jour, que je deteste, — dans ce sein maternel — en-fonecz le couteau , — et qu’au pied de Vau fei funeste —je trouve dumoins mon tombeau —
kehren bei jedem Absätze diese Schläge des Orchesters wie reis-sender Seelenschmerz wieder, bis bei den Worten
Ah , je succombe ä ma douleur morteile !
Klytemnästra besinnungslos niedersiukt. Das Orchester schliesst mitzwei dürren Akkorden in //moli.
Nun scheinen Rufe im Orchester und seufzende Accente denMoment des Todesopfers, das sich bereitet, näher zu rücken. —
Moderato.
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Es ist hiermit ein neuer Moment und ein neuer Seelenzuslandfür Klytemnästra eingelrelen. Sie erwacht aus der Betäubung —
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zu dem Anblick dessen, was ihrer Tochter bevorsteht, bis die Kraftder Mutter aus der Mutterangst neu ersteht. Das Weitere gehörtnicht hierher. — Hier bietet sich also die Begleitung zu wieder-holten Zwischensätzen und hat in ihnen zwei oder drei verschiedne,aber für die Scene höchst bedeutsame Vorstellungen gezeichnet. DieHandlung selbst würde ohne diese Zwischensätze gar nicht dar-stellbar sein, aber-auch das Seelenbild würde ohne jene nur durchdie Begleitung ausführbaren Züge durchaus unvollständig bleiben.
Zuletzt ist noch
5. das Arioso,
der vorübergehende Eintritt fester geformten Gesangs in das Rezi-tativ, zu erwähnen.