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gung zu a n a pä s I i s c h e r Bewegung (zwei kurze und eine langeSilbe oder Note als Versfuss oder rhythmisches Motiv), iu der siehGluck’s energischer Iiarakter überhaupt gefallt und bezeichnet, dieaber auch dem erregten), thatkräfligen Sinne der Klylemnäslra wohlzusagt. Allein diese Bewegung, die die Verskunst nur in einerForm kennt, nimmt in der Komposition zweierlei Gestalten an: eineenergischere, schnelltreffende (zwei Sechszehntel vor einem Viertel)bei den Worten „demeures — recevez — je vais voir — denos voeux li , die das Bestimmende oder (gemäss dem Stolze der Für-stin) das Leichtabfertigen bei „de nos voeuas tl aussprechen, und einesinnigere, weilende (zwei Achtel und ein Viertel) bei ,, da/is ceslieux — les honncurs — si le roi — ernpresse (l , gemäss derBedeutung dieser Worte. — Wenn auch allerdings (S. 389) die Gel-tung der Noten im Rezitativ vom Vortragenden nicht nach der sonsterfoderlichen Schärfe abgemessen werden soll, so deutet sie doch denSinn und die Absicht des Komponisten an, zumal wenn eine andreAbfassungsweise so nahe lag, wie hier.
Was endlich den Tonfall betrifft, so haben wir schon aufdessen Bemessenheit hingewiesen, in der sich die vornehme Zurück-haltung und die Ruhe und Milde der jetzigen Stimmung zeichnen.Gleichgültig fällt das „et sans partage “, vornehmkühl das ,, noussont adresses ic (mit absichtsloser, vornehm gewohnter Betonung des„nous 11 ) hin; die eigentlich bestimmenden Worte „demeures —je vais voir “ erhalten in der bestimmten, auf den Grundton hinauf-schlagenden Quarte ihre Betonung, — und so findet sich, dass inder That kein Wort anders gesprochen werden kann, ohne dass ir-gend ein feiner Karakterzug dabei verloren ginge. Man versuchevorerst die Worte im Sinn des oben geschilderten Karakters zusprechen, — sodann spreche man sie nach Anleitung der Noten inden von diesen bestimmten grossem oder kleinern Hebungen undSenkungen (wenn auch, nach Art der Rede, nicht in bestimmten In-tervallen) : und man wird mit voller Befriedigung den Gang der Redeund der Komposition Übereinkommen sehn; oder endlich versucheman irgendwo Aenderungen (wie sie uns bei No. 401 so leicht undschadlos gelangen), um sich zu überzeugen, dass keine ohne Nach-theil erfolgen würde. Setzen wir z. B. den Anfang anders, —
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Demeurez dans ces lienx, ma title, demeurez dans ces lienx. ma title
so wird bei +4. das dreimal betretne ßs eintönig ermüdend, und das„ma — ßlle ii wird den warmen mütterlichen Accent einbiissen undkalt oder klagend heraustreten. Oder setzen w r ir im dritten Takte,wie hier, —