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den Jugend bdgrüsst worden und hat sich der mütterlichen Freudean der Tochter in gemildertem Stolze hingegeben.
Quefaime ä voir ces hommagesßatteurs,
Qu’iciJ’on s'empresse ä vous rendre.
Pour une mere tendre
Que ce spectacle a de doitceurs;
mit diesen Worten hat sie (in Liedform, Gdur) ihr Gefühl ausge-sprochen und wendet sich nun im Rezitativ an die Tochter.
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Demeu - rez dans ces lienx, ma iiL-le, el sans }>ar-
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la - ge rc - ce - vez les Honneurs. q_ui nous sonl a-drcs-
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sent a re - ce - voir l’liom - ma
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Vor näherm Eingehn auf dieses kleine Meisterstück müsse«wir noch anmerken, dass die Stimme der Klytemnästra ein tiefererSopran (Mezzo-Sopran) ist; hiernach hat man die Stimmlage zu he--urtheilen. Dem Karakter aber der Klytemnästra ist durchweg einegewisse fürstliche Herbigkeit eigen, die ihr später Kraft leiht, sichgegen den vermeintlich treulosen Achill feindlich-stolz zusammenzu-fassen, gegen den erhabnen Gemahl, ja zuletzt gegen die Götter
*) Auch hier nöthigt uns die Rücksicht auf Raumersparnis zu gedrängtererAbfassung. Der Bass der Begleitung liegt eine Oktave tiefer.
Marx, Komp. L. III. 3. Aufl. 26