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dann aber wieder mit einer höhern Stimme auf der Dominante. Vonhier wird mit dem Motiv der letzten Takle («.) gangartig undleicht weiter gearbeitet und mit diesem Satze —
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geschlossen. Offenbar ist er ein Nachhall aus dem Thema; willman ihn Schlusssatz, oder gar Seitensatz nennen? — Oder sollman ein im Gange aus der ersten Durchführung entstehendes undfigurirt wiederholtes Sätzchen —
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(das aber offenbar aus dem Hauptsatz und seinem Gange hervorge-treten ist) für den Seitensatz und No. 391 für den Schlusssatz neh-men ? — Es ist alles mit einander Ein Muthwille.
Der zweite Thcil stellt sich mit einem Gang aus dem verkehr-ten Motiv a. in ^s'dur, bringt hier zweimal das Thema (No. 390)auf der Tonika und arbeitet sich etwas eigensinnig mit demselbenMotiv nach B, F, C, G , ümoll und auf dessen Dominante umdann hell und hold und lieblicher gestaltet in DAur den Schlusssatz(No. 391, — der etwaige Seitensatz No. 392 kommt nie wiederzum Vorschein) zu bringen. Mit seiner letzten Hälfte wird nunweiter gearbeitet zum Orgelpunkt auf der Dominante.
Hier bringt der dritte Theil das Thema (No. 390) in der tief-sten Oktave, mit einem frischem Gegensätze, —
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wiederholt es unter Umkehrung der Stimmen auf derselben Stufe,wiederholt diese ganze Partie in Gmoll, dann in Z?dur, wo dasThema zuletzt figurirt und weiter geführt wird zum SchlusssätzeNo. 391. Auch dieser erfährt ausführlichere Behandlung; — undso hat sich das Ganze zu Ende gespielt und gescherzt, man würdeohne Hülfe des zuletzt dreinschlagenden Fortissimo kaum gewisssein, dass eben jetzt geschlossen wäre. —