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3 (1857)
Entstehung
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315
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ist polyphoii gestaltet; er führt gangartig zum Schlüsse des erstenTheils.

Weiter ist hier nichts zu bemerken. Der einleitende Satzführt in den zweiten, dann in den dritten Theil, macht sich aucham Schlüsse nochmals geltend; dass der zweite Theil figurativgebildet, versteht sich von selbst, da er im ersten Theile keinenandern Inhalt für sich vorgefunden; kurz, das ganze Tonstüek istdurchaus Sonaten förmig, nur dass seine Sätze vorherrschend poly-phon sind, wie die Sätze der eigentlichen Sonaten (z. B. No. 379)beiläufig. Es mag gelegentlich erinnern an polyphone Satzbildung;reifere Ergebnisse des hier bloss Angedeulelen bringt, wie gesagt,der vierte Theil.

Das zweite Werk ist der erste Satz von BeethovensCmoll-Sonate, Op. 111.

Hier tritt folgender Satz

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erst einleitend und gangartig verlaufend, dann in vollkommner ho-mophoner Ausgestaltung

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