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ist polyphoii gestaltet; er führt gangartig zum Schlüsse des erstenTheils.
Weiter ist hier nichts zu bemerken. Der einleitende Satzführt in den zweiten, dann in den dritten Theil, macht sich aucham Schlüsse nochmals geltend; dass der zweite Theil figurativgebildet, versteht sich von selbst, da er im ersten Theile keinenandern Inhalt für sich vorgefunden; kurz, das ganze Tonstüek istdurchaus Sonaten förmig, nur dass seine Sätze vorherrschend poly-phon sind, wie die Sätze der eigentlichen Sonaten (z. B. No. 379)beiläufig. Es mag gelegentlich erinnern an polyphone Satzbildung;reifere Ergebnisse des hier bloss Angedeulelen bringt, wie gesagt,der vierte Theil.
Das zweite Werk ist der erste Satz von Beethoven’sCmoll-Sonate, Op. 111.
Hier tritt folgender Satz —
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erst einleitend und gangartig verlaufend, dann in vollkommner ho-mophoner Ausgestaltung —
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