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Ist nun der Seitensatz vollständig durchgeführt, so wird nicht ausihm, sondern durch das Hauptmotiv (No. 374) der Rückgang vonCdur in den Hauptton bewerkstelligt. — Nach Vollendung desHauptsatzes, der offenbar zu flüchtig und abgebrochen für den Schlusseiner ganzen Sonate erscheint, muss nun noch ein Anhang gebildetwerden. Dies leitet sich wieder, wie der Uebergang zum zweitenSeitensatz ein, führt — nach Fdur, abermals zum Hauptmotiv, undendlich zu einem ganz neuen weit ausgeführten und wiederholtenSchlusssätze, nach welchem doch noch zu allerletzt das Hauptmotivwiederkehrt.
Hier machte sich also vor und nach dem zweiten Seitensalzedas Bedürfniss fühlbar, an dem Hauptsatze feslzuhaiten und — wennauch nicht ihn vollständig, doch seine Theile auf andre Modulalions-stufen zu versetzen. Nur haben diese Theile bloss die Bestimmung,zu verknüpfen, zu vermitteln; in allen wesentlichen Partien stehtdie Rondoform unzweideutig fest. — Dass übrigens ein ganz frem-der Schlusssatz eingeführt w'ird, mag ebenfalls an die Sonaten- oderfünfte Rondoform erinnern; es war hier nothwendig, weil Haupt-und erster Seitensatz zu flüchtig zum Abschluss, der zweite Seiten,satz aber zu sehr im Gegensatz mit der Grundstimmung des Ganzenwaren, um .ein günstiges Schlussmotiv zu bieten.
Das zweite Beispiel führt uns nun die im vorigen nur an-gedeutete Mischform unzweideutig vor. Es ist das Finale der be-reits bei No. 256 angeführten Sonate.
Der Hauptsatz bildet aus diesem Vordersatz —
Alles-retto.
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einen ersten, auf der Tonika schliessenden Theil (das Ganze hateinen bequemen dahinschlendernden Sinn, der nach manchem feuri-gem Aufgähren immer wieder Herr wird) und aus diesem einfachwiederholt werdenden Satz —
einen zweiten Theil, der also abermals, und zwar zweimal auf derTonika schliesst. Der erste Theil wird in einer Unterstimme, ge-gen die der Diskant kontrapunklirt, dann auch der zweite Theilmit Umkehrung der ersten Abschnitte ( a . in No. 376) wiederholt,