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kurzen Erinnerung aus dem Schlüsse des ersten Theils der Seiten-satz in Fdur und nach einer weiten gangartigen Ausführung aber-mals in Cdur auftritt.
Häufiger scheinen die Fälle, in denen Haupt- und Seiten-satz mit einander benutzt werden. Dies ist im Grunde schonhei der eben erwähnten Komposition zuzugestehn; zwar tritt derSeitensatz auf das Entschiedenste als Hauptsache hervor, doch fin-det im Gang auch eine Partie des Hauptsatzes Gelegenheit, sich gel-lend zu machen. Umgekehrt dient in der Cts moll-Sonate (No. 304)das Motiv des Hauptsatzes zur Einleitung, um von der Ober-zur Unterdominante zu bringen. Hier wird der Seitensatz vollstän-dig in der Oberstimme vorgetragen, in der Unterstimme mit einemSchlussfall nach Cdur, hier mit einer Wendung nach CYsmoll wie-derholt, und unter Benutzung seines letzten Motivs gangartig aufdie Dominante zuin Orgelpunkt geführt.
Dasselbe sehn wir in der bei No. 301 betrachteten Fmoll-So-nate. Der erste Theil hat in ^f.sdur geschlossen, der zweite trittmit dem ersten Abschnitte des Hauptsatzes (No. 301 a.) in demsel-ben Ton auf, stellt sich unter Wiederholung des letzten Taktes aufdie Dominante, wiederholt da den Abschnitt a. und geht, wieder mitWiederholung des letzten Taktes, auf die Dominante von 2? moll, alsoin die Unterdominante des Haupttons. Hier nun tritt der Seitensatzacht Takte lang mit einer Wendung nach 6’moll (Oberdominantedes Haupttons) ein, wird da zweimal zwei Takte lang (No. 346wiederholt) von der Oberstimme, wieder zwei Takte lang vom Bass,nochmals von demselben auf der Dominante von 2? moll und aber-mals auf der von ^smoll (das Moll der Parallele, — ein schritt-weises Hinabgehn von C nach B nach As moll) aufgestellt, und nunganz gangmässig auf den Orgelpunkt geführt, wo zuletzt ein Motivdes Hauptsatzes (a. in No. 303) zu demselben und damit in den drittenTheil einladet.
Auch in der grossen Fmoll-Sonate (S. 263) geht Beethovendenselben Weg. Der erste Theil hat in As moll geschlossen; derzweite tritt in einer Wendung von da nach 2?dur ( as-ces-es ,gis-h-dis , — gis-h-e) mit dem Hauptsatz auf und bildet nun ausdem Hauptmoment desselben —
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eine Salzkette, die von hier aus, von zwei zu zwei Takten abwech-selnd in Ober- und Unterstimme den Satz aufstellend (die erstenNoten fallen in der Oberstimme weg, weil sie neben der ebenfallsbedeutsamen Gegenstimme keinen Raum finden), diesen Weg —