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um nach den abgebrochnen Hauptsätzen mehr Halt und Fluss in dasGanze zu bringen. Nach einem pbantasiefrei geführten Lauf vonvier Takten (wie oben der dritte Takt an die Hauptpartie leis’ er-innernd) wird dieser Seitensatz noeli beweglicher wiederholt, und esscheint sich schon hier ein Schlusssatz —
(der eine Oktave höher wiederholt wird) bilden zu wollen. Allein sogewiss der Gegensatz der Seiten- gegen die Hauplpartie ein günsti-ger für das Ganze, so mag doch der stetige Komponist die letzterenicht ohne Weiteres aufgebeu. Er führt seinen Gang über diesenvermeintlichen Schlusssatz hinaus, zieht in ihm Motive des Gangsin der Hauptpartie (No. 320) wieder hervor und bildet selbst denSchlusssatz —
nicht ohne leisen Anklang (Takt 2 und 3) an das Hauptmotiv.— So sind Haupt- und Seitenpartie nicht bloss durch die im Ganzenherrschende Stimmung, durch nächste Verwandtschaft der Tonartenund Gleichheit des Taktes, sondern selbst durch gemeinschaftlicheoder zurückgerufne Motive einander angehörig und dabei doch ineinem solchen Gegensätze, dass auf der einen Seite gegeben wird,was auf der andern versagt bleiben musste.
In kleinern Verhältnissen lässt sich das bei der No. 301 ange-führten Sonate beobachten. Der Hauptsatz baut sich aus zweitak-ligen aufwärts strebenden Abschnitten; der Seitensatz antwortet fastwörtlich genau durch ein abwärts gewendetes Motiv, —
das, durch zusammenhängende und gleichmässige Begleitung (die
zzz
8va simile