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Auf dem Schlüsse dieser Periode wird nun mit diesem neuenSatze (a.), —
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der sich viermal (auf den bei b. angedeuteten Punkten) steigerndwiederholt, zu einem Halbschluss auf der Dominante vorgerückt. Esversteht sich von selbst, dass nach so mächtigem Beginn und fürsolchen Gedankenreichlhum der Halbschluss nicht genügen, und dassder für jetzt nur hingeworfne Anfang (No. 340) nicht ohne Nach-hall, ohne Fortwirkung bleiben kann. Er kehrt wieder, fasst abermit den letzten Schlägen die Harmonie A—fis — a (stall d-ßs-a-c )und hat so in kühnem Uebergriffe die Tonart des Seitensatzes,Gdur, erlangt. Erwägt man nun, dass die vorhergegangnen Sätzesehr harmoniereich waren (viel mehr, als in No. 341 und 342 an-gedeutet ist) und dass jener kühne Griff in die neue Tonart demKarakter des Ganzen durchaus angemessen ist; so begreift man auch,dass es nun keiner weitern Vermittlung oder Stärkung des neuenTons durch die Dominante bedarf, dass eine solche umständlichereund umschweifende Modulation nur die Macht des Ganzen abschwä-chen könnte. Und so nimmt Beethoven die Tonart für entschie-den an, macht uns aber durch einen breit geführten gangartigen Or-gelpunkl, der an das Hauptmotiv von No. 340 anknüpft, in derselbeneinheimisch, ehe der Seitentfatz folgt. Die Einleitung hat vier,die Periode dreizehn, der gangartige Satz achtzehn Takte, vondenen der erste mit dem vorhergehenden Schlusstakte zusammen-lällt; der Einleitungsgedanke hat wieder vier, der Orgelpunkt1 ü n f u n d z wa n z i g Takte, auf deren letztem der Seitensatz be-ginnt. Es stehn also fünfundzwanzig Ueberleitungslakle (odervielmehr den erfolgten Uebertritt befestigende) gegen ach tund-dreissig den wesentlichen Sätzen zugehörige. So sehen wir hier— nur im erweiterten Umfang — alle bisher erkannten Grundsätzebefolgt.
Die letzte Betrachtung führt uns schliesslich dahin,
D. die Modulation des Fortgangs zum Seitensatzenochmals zu erwägen.
Die Regel war, den Weg über die Dominante der Dominantezu nehmen, damit man sich vom Hauptton entschieden losmache undaus einem höhern Punkt in die neue Tonart mit Ruhe niederlasse,um hier den neuen Gedanken (den Seitensatz) festzustellen. Derobige Fall hat schon eine Ausnahme gezeigt: die Sonatinenform