Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
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279
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ausgeführt werden können. Allein auch hier würde die artige'Er-findung ungebührlich breit geworden und der leichte Gang des Gan-zen verloren sein; abgesehn davon, dass Mozart ohnehin zu feinund flüchtig hinschwebendem Spiel geneigter warDer Meister traf auch hier, wie Beethoven,

Er verlässt den zweiten wie den ersten, und bildet einen drittenganghaften Satz,

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wiederholt diesen mit einer Wendung nach ömoll, steigert hiersein Hauptmotiv zu höherer Bewegung

und geht damit nach Cmoll, auf dessen Dominante ein Halbschluss

die Hauptpartie endet. Mozart hat hier nach zwei vorangeschick-len Sätzen dasselbe getban, was Beethoven in dem vorangehen-den Beispiele.

Aehuliche Fälle, z. B. in der bei No. 306 angeführten Sonate,bleiben der eignen Betrachtung überlassen; nur aus andern Gründenwerden wir auf den hier genannten bei No. 349 zurückkommen.Allein auf die kolossale Bdur-Sonate von Beethoven, Op. 106,sei noch zuletzt ein Blick geworfen. Wie durchweg, so hat diesesMeisterwerk schon als Hauplpartie eine ganze Reihe tiefer undmachtvoller Gedanken aufzuführen. Nach einer energisch empor-reissenden Einleitung

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