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das einzig Rechte.
ausgeführt werden können. Allein auch hier würde die artige'Er-findung ungebührlich breit geworden und der leichte Gang des Gan-zen verloren sein; abgesehn davon, dass Mozart ohnehin zu feinund flüchtig hinschwebendem Spiel geneigter warDer Meister traf auch hier, wie Beethoven,
Er verlässt den zweiten wie den ersten, und bildet einen drittenganghaften Satz, —
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wiederholt diesen mit einer Wendung nach ömoll, steigert hiersein Hauptmotiv zu höherer Bewegung —
und geht damit nach Cmoll, auf dessen Dominante ein Halbschluss
die Hauptpartie endet. Mozart hat hier nach zwei vorangeschick-len Sätzen dasselbe getban, was Beethoven in dem vorangehen-den Beispiele.
Aehuliche Fälle, z. B. in der bei No. 306 angeführten Sonate,bleiben der eignen Betrachtung überlassen; nur aus andern Gründenwerden wir auf den hier genannten bei No. 349 zurückkommen.Allein auf die kolossale Bdur-Sonate von Beethoven, Op. 106,sei noch zuletzt ein Blick geworfen. Wie durchweg, so hat diesesMeisterwerk schon als Hauplpartie eine ganze Reihe tiefer undmachtvoller Gedanken aufzuführen. Nach einer energisch empor-reissenden Einleitung —
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