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C. Fortschreitimg zum Seitensatz durch neue Motive.
Den ersten Fall dieser Art giebt die in No. 299 und 300 ange-führte Sonate. Die Periode sowohl, die als Hauptsatz gelten muss,als der aus ihr gezogne Satz mit seiner Wiederholung bewegen sichin kurz abgebrochnen Rucken. Man könnte — und bei welchemSatze war’ das nicht möglich? — mit denselben Motiven, z. B.aus der Wiederholung von No. 300, —
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vorwärts nach D und G zum Seitensalze gehn. Aber würde damitdas spielende Hauptmotiv, das wir in seiner Kurzangebundenheit zu-vor schon viermal gehört haben, nicht abgenutzt? und wie viel Zeitwürden wir brauchen, um diese kurzen, stets so deutlich absetzen-den Glieder endlich in Fluss und Schwung zu bringen, der ebennach solchem Anfang doppelt wiinschenswerth scheint? —
Beethoven, stets im richtigen Gefühl der ganzen Sachlage,reisst sich rasch entschieden von seinem Hauptsatze los und knüpftauf dem Schlusston seihst einen neuen ganghaften Satz an, —
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der im nächsten Takte wiederholt, aber sogleich (im dritten Takte)über A moll und Ddur nach Gdur geführt wird. Zur Befestigungdieser Tonart und zum entschiednen, gerundeten Abschluss derHauptpartie dient ein orgelpunktartig auf G weilender Satz, —
der wiederholt und mit einer taktlang hinabgeführten Tonleiter inSechszehnteln beschlossen wird. Es ist ein angehängter Halbschluss
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