Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
Seite
275
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(der Bass eine Oktave tiefer, als geschrieben zu lesen) beweglicherwerden. Allein dies ist nicht durch eine äusserlich zugethane Figur,sondern nur durch die innere Konstruktion, durch das Wesentlichedes Satzes, zu erreichen, und diese ist hier unverändert, so unbe-wegsam wie zuvor, geblieben. Es wird also wenigstens die perio-dische Form beseitigt und im vierten Takt in der Dominante ge-schlossen.

Hierdurch ist ein gewissermassen neuer Satz gebildet, der abernur durch den baldigen Schluss in der Dominante eine gewisseFortschrittskraft vor der Periode No. 297 voraus hat. Der neueSatz fodert befestigende Wiederholung, die Form Fortschritt Eswird also (unter Verlegung des Kontrapunkts in die Oberstimme)derselbe in B dur mit einem Schluss auf F und zum dritten 31al(der Kontrapunkt tritt wieder in den Bass) in Fdur wiederholt;in der That kann diese Weise des Fortschritts, wo auf der jedes-mal nächsten, in gleicher Weise erreichten Stufe wieder gestandenwerden soll (dies spricht die Satzform aus), eher ein Fortgescho-benwerden heissen.

Dies fühlt der Komponist und löst in der letzten Wiederholungvom dritten Takt an den Satz gangartig auf, um zuletzt

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mit der letzten Hälfte des vierten Taktes abermals auf-den Haupttonund den Ueberleitungssatz (No. 330) zuriiekzukommen, der endlichgeradezu nach F geführt wird, um da orgelpunktartig die Hauptpar-tie zu schliessen.

So liegt also ein Hauptsatz von acht oder mit dem anhän-genden Satze von vierzehn Takten vor, nach welchem es einerPartie von vierundzwanzig Takten zur Ueberleitung in die Sei-tenpartie bedarf; wesentlich sind in der That nur die acht Takteder Periode, Nebensache die übrigen dreissig Takte.

Warum ist der Komponist nach dem ersten Gange (No. 331)

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