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schwerfällig gewesen) nach F. Hier aber erhält das zweite Motiv(hei der Nothwendigkeit, nach dem Hauptton zurüekzukehren)noch grösseres Uebergewicht über das erste, der Komponist ist —um au einen alt bekannten Ausdruck, Th. II, S. 103, zu erinnern
— noch mehr Schuldner jenes Motivs geworden, er muss es end-lich gewähren lassen; und da bringt es (No. 323) hervor, wases kann: einen Gang, und zwar seinem Karakter gemäss einenhöchst flüchtigen. Sollte nun mit diesem Gange zum Seitensatzhingeeilt werden? — Dann wäre das tüchtigste Motiv ( a .) aus deinSinne gekommen und die ganze Hauptpartie hätte ihre Haltung ver-loren. Sollte also jenes Hauptmotiv sofort wiederkehren? — eswar nicht mehr motivirt, wie anfangs, da das andre Motiv fürsich zu Ende gekommen war. Es bedurfte offenbar einer Vermit-telung , und die bot der Wiederanfang, aus dem sowohl jener Gang,als früher schon die Nothwendigkeit des Motivs a. hervorgegangenwar. Hiermit war auch als nothwendig ausgesprochen, dassnicht jener Gang, sondern das Satzartige der Hauptpartie denUebergang zur Seitenpartie machen müsste; das Bedürfniss nacheinem ganghaften Hiuüberkommen (Satz auf Satz bricht sich ver-bindungslos) zog zuletzt noch jene vermittelnde Figur No. 325 herbei.
— Auf den Seiteusatz und seine Tonart kommen wir später zurück.
Aehnliche, in derselben Weise zu begreifende Fälle zeigensich in ßeethoven’s Sonate pathetique (No. 295), in Mozart’sCmoll-Sonate (mit vorangehender Phantasie), und vielen andern Kom-positionen. Die Mozart’sche Sonate stellt zuerst einen periodi-schen Hauptsatz auf, —
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dessen beide Schlüsse unvollkommen sind (der Halbschluss fällt aufeinen verminderten Septimeuakkord —), mithin weiter treiben. Alleindie beiden Motive der Periode sind für jetzt befriedigend und fertighingestellt; folglich tritt mit diesem Anhänge, —
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der unter Umkehrung der Oberstimmen wiederholt wird und mitganz andern Motiven fortgeht, —
Marx, Komp. L. III. 3. Aufl.
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