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Allein zugleich ist damit das Hauptmotiv a. verdrängt und eine Hastin die Komposition gebracht, die ihrem Hauptinhalte nach nicht vor-herrschen darf.. Folglich — kehrt Beethoven zu seinem Anfangzurück, kommt also von jenem überraschenden Wurf auf das Motiv,das ihn vorbereitet und erzeugt hatte (Takt 1 in No. 256), zurückund von da, in weiterer Verfolgung des Kernsatzes, auf das steti-gere Hauptmotiv. Im achten Takle wird aber, statt nach D , wieanfangs, jetzt nach (//und) FVsdur gelenkt —
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und diese Wendung durch einmalige Wiederholung des Ganzen undzweimalige der SchlussLakle befestigt. Dann tritt nach einer figu-rirten Verlängerung des Schlusstons —
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der Seitensatz in //dur ein. — Für den Jünger in der Kunst wiefür den bloss betrachtenden sinnigen Kunstfreund ist diese ganzeHauptparlie (mit Einschluss der befremdenden Tonart des Seiten-satzes) ein besonders lehrreicher Belag zu der wiederholt aus-gesprochen Ueberzeugung, dass es im wahren Kunstwerke nurvernünftige Freiheit, keine Willkühr gebe. Die ganze Partie kanndem ersten flüchtigen Hinhören wohl den Eindruck eines nurvon willkührlicher Laune, fast zusammenhanglos hingeworfnen Ton-ergusses machen; schon aus dem ersten Motiv folgt das zweite ( a.)nicht im Mindesten, steht vielmehr mit ihm in geradem Wider-spruch. Aber tieferes Eingehn offenbart immer heller die Fol-gerichtigkeit des Ganzen. Jenes fahrige erste Motiv, das in fessel-loser Laune gleich einem augenblicklichen Einfall daherfliegt, konnte(wie später auch geschieht) einen Gang, nicht aber einen Salz her-vorrufen. Daher muss es stocken, muss ihm wie im Besinnen je-nes zweite (a.) folgen oder vielmehr enlgegentreten; dieses ist es,das sich steigern und dabei zu einem Satz ausrunden kann. Nunist aber das erste verdrängt und zugleich vorschnell (dem hastigenSinn des Ganzen eben hierin gemäss) die Tonart der Dominantebetreten. Folglich muss das erste Motiv, folglich nach diesem wie-der das zweite zurückkehren. Dem flüchtigen Karakter des Ganzenwar’ es dabei nicht entsprechend gewesen, hätte dies auf der altenStelle in G, oder in der bereits angeregten Dominante D geschehesollen; die Modulation macht also einen Sprung (jeder förmlicheUebergang wäre für die flüchtige Abgebrochenheit des Satzes zu