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S. AV
und in .ßdur, das hier schon ergriffen ist, zum Seitensatz führenzu wollen. Allein der erste und vornehmste Gedanke ist durchden zweiten (so untergeordneten, dass wir ihn nicht mit UnrechtS. 257 einen blossen Anhang nennen konnten) zu früh verdrängtworden. Man muss auf ihn zurückkommen; und nun erst wird mitseinem zweiten, ausgedehntesten Motiv in die Dominante der Do-minante, —
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— das zweite und dritte bis wird in der hohem Oktave ausgeführt, —und zum Seitensatze fortgegangen.
Noch sprechender ist das in der G'dur-Sonate vorliegende Bei-spiel. Der Kern des Hauptsatzes ist mit. seinem bezeichnetstenMotiv a. in No. 256 gegeben. Es wird ganz getreu auf der liefernStufe, also in Edur, wiederholt, schliesst also hier in C, wie ervorher in ü geschlossen hatte. Nun wird mit dem Hauptmotiv «.,oder vielmehr dem letzten Abschnitte von vier Takten —
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die Schlussformel zweimal wiederholt, und dann, in Erinnerung andas erste Motiv (Takt 1 in No. 266), ein ungestüm herauslährenderGang gebildet, —
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der nach vierzehn Takten mit einem Halbschlusse zur Ruhe kommt.Dieser Wurf war durch das Motiv des ersten Taktes und durchdie Abgebrochenheit alles Fernern doppelt nothwendig bedingt.