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zweimal (die letzten beiden Takte werden wiederholt) anregt; undnun tritt der Seitensatz ein, im ersten Augenblick sogar in derDominanltonart. Eine gleiche Ueberleitungsweise, nur in grossemVerhältnissen ausgeführt, ist in der grossen Fmoll-Sonate, Op. 57,zu beobachten.
Das letzte Beispiel dieser Reihe bietet uns die S. 261 ange-führte Sonate. Wir wissen, dass nach einer Periode, von der zu-erst der Nachsatz, dann der Vordersatz wiederholt wurde (No. 313),ein ganz neuer Satz (No. 314) gleich dem ersten Theil eines Lie-des in //moll, mit einem Schluss in F/smoll, auftrat. Aus denMotiven dieses neuen Satzes — oder doch auf sie anspielend —will sich ein zweiter Theil bilden; —
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allein, nachdem sein erster Abschnitt in A&ur sich wiederholt hat,löst sich der Satz gangartig auf —
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und führt über ^dur, FVsmoll, Udur nach AAw zum Seitensatze.
Fassen wir alle angeführten und sonst hierher gehörigen Fällezusammen, so ergiebt sich : dass der nächstliegende Fortgang ansdem zuletzt ausgesprochnen Gedanken dann erfolgte, wenn entwe-der dieser der einzig wesentliche des Hauptsatzes, oder ein voran-gegangner Salz befriedigend abgethan war. Ist nun das Letzterenicht der Fall, hat der Komponist einen Gedanken angeregt undohne Befriedigung verlassen, so molivirt sich zunächst
B. die Rückkehr auf den frühem Gedanken ,
der damit als Hauptmotiv des Hauptsatzes bezeichnet wird.
Dies können wir in rechter Fülle an den S. 223 und 256 er-wähnten Sonaten in Es und G von Beethoven beobachten. Nachdem ersten Gedanken der Es -Sonate (No. 292) ist ein zweiter(No. 294) aus dem Hauptmotiv des ersten hervorgegangen und wie-derholt worden. Von hier scheint sich schon ein Gang bilden —