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3 (1857)
Entstehung
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262
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die Periode des Hauptsatzes. Das Hauptmotiv breitet sich übervier Abschnitte («., b., c., d.) von je zwei Takten aus, von I?mollüber d nach Gdur, von Gdur über fis nach Z/moll; ein fünfter(zweigliedriger) Abschnitt (e.) weilt in Gdur, ein sechster aus ihmentstandner (/.) macht endlich einen Halbschluss im Hauptton. Die-sem weiten Vordersätze (wenn der Name noch gelten darf) vonsechszehn Takten stellt sich der Nachsatz (g.) von vier Takten ge-genüber und muss, um zu befriedigen, nach einem Trugschlüssewiederholt werden.

Hiermit ist allerdings der Gedanke eben so sättigend und jedeweitere Fortbewegung eben so entschieden ablehnend, wie jeneDusseksche Periode (No. 297), abgeschlossen; und man kann sichan ihm überzeugen, dass auch bei Dussek nicht etwa minderesInteresse am Inhalte, sondern nur die erwählte Form Hindernissweitern Fortgangs war. Dabei aber hat die vielgliedrige PeriodeBeethovens innerlich alle Beweglichkeit und Mannigfaltigkeit,die der Sonate zukommt.

Eine erweiterte Periode mit gangartig auslaufendem Nachsatzesehn wir als Hauptsatz in ße e tho ve ns glanzvoller Gdur-Sonate,Op. 53. Zuerst erscheint ein Satz,

306 Allegro con brio.

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der lür einen Vordersatz gelten könnte, wenn nicht statt des Nach-satzes eine Wiederholung auf der liefern Sekunde ( B) folgte, die alsonach F (erstDur, dann Moll) führte; dann erst wird in dieser Weise