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ein (nicht einmal die Bezifferung ist zuletzt genau, nur das Nö-thigsle sollte angedeutet werden), endet also mit einem Halbsehluss— oder einem Schluss in der Tonart der Dominante, der aber nurdie Bedeutung eines Halbschlusses hat, — stellt sich mithin als einVordersatz dar. In der That wollte sich nun auch ein Nachsatzbilden; es wird wieder mit dem Hauptmotiv (dem Abschnitte Takt 1und 2 in No. 1104) eingesetzt. Allein der Nachsatz führt gangartigzum Seitensatz in GVsmoll (also Dominante Moll für Parallele Dur),statt sieh und die ganze Periode fest zu schliessen.
Dergleichen Gebilde vereinen die Beweglichkeit, die ein kurzabbrechender und dann wiederholter oder veränderter Satz bietet,mit der innerlichen Zusammengehörigkeit und Abgeschlossenheit einerPeriode. Der Vordersatz No. 301 mit dem Nachsatz No. 303, derVordersatz No. 304 mit seinem Nachsatze sind zusammengehöriger,als selbst die Sätze No. 292 und 294, obgleich diese aus ein unddemselben Motiv hervorgegangen. Dabei sind sie verhältnissmässigkurz abgefertigt und — vermeiden die Einförmigkeit mehrmaligerSchlussfälle gleicher Art; No. 292 schliesst auf Es, die Wieder-holung ebenfalls, der Nachsatz No. 294 desgleichen; No. 301schliesst auf der Dominante C, der Nachsatz No. 303 führt nac)iAs und wird noch weiter, nach Es gehn, bevor der Seitensatz inAs eintritt.
Aehnliche Vortheile bietet
D. die erweiterte Periode,
schon wenn sie wirklich periodisch abschliesst, noch mehr, wennauch ihr Nachsatz in Gang aufgelöst wird.
Ein Beispiel ersterer Art bietet der tiefsinnige erste Satz vonBeethoven’s Kmoll-Sonate, Op. 90. Diesist— im dürftigen Auszuge —
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