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ist ein breit ausgelegter, im Hauptton ganz abschliessender Satz.Auf dem Schlusstone wird derselbe bis zum achten Takle wieder-holt, da aber kurz in die Dominante gewendet.
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Es ist ein Uebergang in die Tonart der Dominante und ein Ganz-schluss ; aber so flüchtig gehalten, dass man ihm nur die Wirkungeines Halbschlusses beimessen dürfte. — Was diesen Fall einiger-massen zweideutig macht, wird später zur Sprache kommen.
Bei den Vorzügen, die sich schon hier für die Sonalenform amSatze zeigen, ist klar, dass der letztere für den Hauptsatz günsti-ger und befriedigender befunden wird, als
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B. die Periode.
Beobachten wir eine solche, die Dussek’s 2?sdur-Sonate,75, als Hauptsatz dient.
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Wir finden (was schon bei der ersten Anschauung dieser Form,Th. I, S. 29, einleuchtend geworden) den Gedanken durch diegleichniässige Bildung von Vorder- und Nachsatz, so wie durchdie beiden einander entsprechenden Schlüsse (der letzte Dreiklangdes Vordersatzes bei -j- ist durch den folgerechten Fortgang der Me-lodie zu einem Dominantakkord erweitert) so sicher und befriedigendabgeschlossen, dass in ihm selber gar kein Trieb zum weitern Fort-schreiten liegt. Und man beherzige, dass dies nicht etwa in demmindern Interesse, das sein Inhalt in Vergleich mit dem Beetho-ven’sehen vielleicht erweckt, sondern nur in der abschliessendenForm seinen Grund hat.
Daher findet nun auch der Komponist (dem denn doch sein Ge-danke werth gewesen sein muss, er hätt’ ihn sonst nicht festge-hallen) keinen Anlass, aus ihm etwas zu entwickeln, ihn weiter zu