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führen oder zu wiederholen, sondern er fügt ihm einen Anhang,gewissermassen einen Schlusssalz zu, —
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der zuletzt anfängt zu gehen, dann aber doch nicht weiter führt.
In gleicher Lage befindet sich Beethoven in seiner Cdur-Sonate, Op. 2, an der man lebendige Bewegung so wenig wie in-neres Interesse vermissen wird. Der Hauptsatz hat, wenn auchin gedrängtester Kürze, Periodenform, —
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führt daher auch nicht weiter. Es wird ein neuer Satz, und zwaraus demselben Motiv heraus, gleichsam ein Anhang, —
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gebildet, mit Versetzung der Melodie in den Bass wiederholt und— abermals geschlossen. Weiter konnte dieser Satz auch nichtführen, da sein Interesse schon in ihm und der Periode, aus derer als Anhang hervorgeht, erschöpft ist.
Hieraus begreift sich nun eine Wendung, die überaus häufiggenommen wird. Der Satz für sich ist meist zu unbefriedigend,die Periode zu abschliessend, und zwar — wie wir längst erkafint —durch den Abschluss des Nachsatzes, der durch den Vordersatz-schluss vorbereitet und verstärkt ist. Es kommt also darauf an,die Vortheile des Satzes und der Periode zu vereinen, und dies ge-schieht durch
C. die Periode mit aufgelöstem Nachsatz;es wird nämlich ein regelmässiger Vordersatz gebildet, der Nach-satz aus den Motiven desselben begonnen, dann aber nicht zumperiodischen Abschlüsse gebracht, sondern gangartig weiter geführtzum Seitensatze. Hierbei wird aber der Vordersatz, als eigent-licher und alleiniger .Kern der Hauptpartie, in genügender Fülle auf-gestellt. Betrachten wir einige Beispiele von Beethoven.
Das erste nehmen wir aus der kleinen Fmoll-Sonate, Op. 2.Hier —
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