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weiter und wiederholt seinen Satz; hierbei wird der erste Takt,wie No. 293 andeutet, in der Höhe, der zweite (die Wiederholung desersten) eine Oktave tiefer, die beiden folgenden noch eine Oktave tie-fer, die beiden nächsten zwei Oktaven höher, die letzten auf deralten Stelle (wie No. 293, eine Oktave unter den vorhergehenden)genommen; so dass das Ganze, auf- und abschwebend um seinenursprünglichen Standpunkt, sogleich jene Beweglichkeit aunimmt, diedie Sonatenform (S. 252) karakterisirt.
Aber hiermit noch nicht befriedigt ergreift der Komponist nunsein erstes Motiv, bildet daraus abermals einen Satz, — gleichsameinen Anhang zum vorigen, —
und wiederholt auch diesen. So hat sich der eine Satz (No. 294 zuNo. 292 gerechnet) schon jetzt über 25 Takte ausgebreitet, seinenInhalt zugleich eingeprägt und doch beweglicher, fortschreitender er-wiesen, als die mehrtheilige Liedform oder selbst die Periode ge-konnt hätte; die Beweglichkeit liegt in den mehrmaligen Abschlüs-sen und in der steten Verwandlung desselben Inhalts; Eins nachdem Andern wird abgelhan und das Wiederkehrende neu gestaltet.Und nach alle dem werden wir weiterhin (S. 271) erfahren müssen,dass der Komponist seinen Satz noch nicht losgelassen hat.
Uebrigens ist unser Beispiel als solches nicht ganz ohne Zwei-fel. Die in No. 294 aufgewiesne Bildung ist zwar durchaus demHauptmotiv des eigentlichen Satzes (in No. 292) entsprossen unddurfte insofern ein blosser Anhang genannt werden; allein sie kannebensowohl als ein für sich bestehender Satz gelten. Will man derletztem Auffassung beipflichten, so würde der Fall nicht in dieseerste, sondern in die letzte Kategorie, die wir unter E. zu bespre-chen haben werden, gehören.
Ein schärfer ausgeprägtes, — wenngleich ebenfalls nicht ausserallem Zweifel stehendes Beispiel bietet Beethoven’s Sonate pa-thetiqne, Op. 13. Der Hauptgedanke —
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Marx, Komp, L. III. 3. Aufl.
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