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satz enthalten und schon bei ihrem ersten Auftreten genügend viel-seitig gezeigt worden sind, — einer weitern Durcharbeitung wenigerbedürfen. Auch hier bedarf es keiner weitern Anleitung. Werüberhaupt einen Satz durchzufiihren versteht, — und dafür genügendie vorangeschickten Bemerkungen, — dem kann es gleichviel gel-ten, ob der durchzuführende Satz ursprünglich ein Schlusssatz war,oder ein andrer.
Uebrigens darf man wohl den Fall als einen Ausnahmfall be-trachten, da er das Hauptgewicht auf einen Nebensatz statt auf einsder Hauptstücke (Haupt- und Seitensalz) wendet.
Achter Abschnitt.
Der dritte Theil der Sonatenform.
Ueber die Bildung des dritten Theils in der Sonatenform istnach dem bei der fünften Rondoform (S. 193) und im dritten Ab-schnitt von der Sonate (S. 220) Gesagten nur Weniges nachzutra-gen, da derselbe im Wesentlichen ganz wie der dritte Theil jenerRondoform gestaltet -wird.
Er beginnt mit dem Hauptsatze, der vollständig wiederholt,auch wohl an irgend einem besonders geeigneten Punkte verändert,vielleicht, — besonders, wenn sich der zweite Theil mehr mit demSeiten- oder Schlusssätze beschäftigt hat, — weiter ausgeführt wird.So könnte unser Hauptsatz vom zweiten Takt in No. 226 an sichauf die Unterdominanle Moll ( c-cs-g) w’enden und dann vom vier-ten Takte so weiter geführt werden, —
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