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und dann wie vom zwölften Takt in No. 226 zu Ende gehn, an-genommen, dass dieser Satz uns besonders anzöge und im zweitenTheil übergangen worden wäre.
Nach dem Hauptsatze folgt, wie wir bereits wissen, der Sei-tensatz, und zwar im Haupttone, zu dessen entschiedner Einfüh-rung bekanntlich die Berührung der Tonarten von Unter- und Ober-dominante (vergl. No. 213 und 250) dient. Die Berührung der er-stem kann leicht abgefertigt, ja allenfalls ganz unterlassen werden,wenn diese Tonart im zweiten Theile mit Gewicht hervorgehohenworden.
Diese Modulation nun macht sich nach den besondern Umstän-den jedes einzelnen Tonstückes verschieden.
In den meisten Fällen findet sie mittels einer gangartigen Fort-führung des Hauptsatzes in derselben statt; so ist in No. 259 ge-schehn; dasselbe kann auf die mannigfachste Weise ausgeführt werden.
Bisweilen, wenn der Hauptsatz fest abgeschlossen worden, wirdnoch ein besondrer Gang oder eine Salzkette angehängt, und in die-ser — wie im ersten Theil die Modulation in die Dominante derDominante — so im dritten die in die Unterdominaute bewerkstel-ligt; die folgende Abtheilung wird uns dazu Beispiele liefern.
Bisweilen kann es angemessen erscheinen, den Seiteusatz erstleicht einzuführen, dann aber mit ihm selber nach der Unterdominanteund hierauf wieder zurück über die Oberdominante in den Haupttonzu moduliren. Hätte z. ß. in unserm Moll der Hauptsatz vermögedes zweiten Theils ein grösseres Gewicht und entschiednere, kräf-tigere Haltung gewonnen: so könnte die Abschliessung, die ihm inden vier letzten Takten von No. 226, — oder die weitere Ausfüh-rung, die ihm in No. 257 und 259 gegeben worden, unangemessenerscheinen, und dafür im dritten Theil vom dreizehnten Takte vonNo, 226 gleich ohne Weiteres in den Seitensatz gegangen, hier aberdie Modulation in die Unterdominante und der Rückgang in denHauptton —
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