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3 (1857)
Entstehung
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zweiten Theils; aber auch im erstem. Denn wenn auch sofort derHauptsatz ergriffen wird, so muss er doch auch nach dem Karakterder Sonate sogleich in Bewegung gesetzt werden.

Daher ist es leicht begreiflich, dass noch eine letzte Weisefür die Einführung des zweiten Theils, nämlich

E. . die gang artige Einführung

möglich, und zwar diejenige ist, in welcher sich der Grundkaraklcrdes zweiten Theils, vorherrschende Bewegung, amschnellsten und entschiedensten aasspricht.

Diese Einführung knüpft bald an einem beweglichen Motiv desSchlusssatzes an und führt dasselbe gangartig weiter, bis ein geeig-neter Punkt zur Einführung eines Hauptmomentes erreicht ist. Einkleines Beispiel bietet hierzu No. 234, wo das letzte und beweg-lichste Motiv des Schlusssatzes (die Achtel eis, g, e, eis) benutztwird, um von Ddur über Zfmoll nach EYsdur zu führen, wo einandres dem Hauptsatz angehöriges und schon vorbereitetes Motivweiter zum Hauptsatz in //rnoll leitet.

Bald wird zu gleichem Zwecke nach Beendigung des Schluss-satzes ein zuvor dagewesenes Motiv ergriffen und mit demselben einGang gebildet. So könnten wir vom vorletzten Takt in No. 227 aufdas letzte Gangmotiv zurückkommen und damit weiter arbeiten,-

oder wir könnten auf ein noch früheres Motiv zurückgehn, das mitdem letzten des Schlusssatzes besser zusammenhängt,

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