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der in ßdnr aufgeführt werden soll. Im erstem Falle sind wir inden beiden oder vier letzten Takten auf das Motiv des Hauptsatzesselber gekommen; im letztem Falle kann schon das diatonischeMotiv und die Synkope des zweiten und dritten Viertels im Schluss-sätze, dann die ununterbrochne Viertelbewegung in der Unterstimmedem Eintritte des Seitensatzes (zumal in einer au No. 271 erin-nernden Darstellungsweise) zur Motivirung gereichen.
Alle bisherigen Einführungen des zweiten Theils lassen sichauf zwei Formen zurückführen : entweder wurde sogleich zu einemder Hauptstücke, und zwar (No. 260, 261) zum Hauptsatze gegrif-fen, oder man bediente sich irgend eines Satzes (des Schlusssatzesin No. 277, 275, oder eines fremden in No. 266) zur Vermittlung,das heisst also: um sich mittels seiner zu dem eigentlichen Haupl-moinente (dem Haupt- oder Seilensatze) hinzubewegen. Im letztemFall ist ohne Weiteres Bewegung das nächste Bedürfniss des