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oder wir wüssten selbst einem anscheinend ungünstigem Motiv (ausdem vierzehnten Takt) eine geeignete Seite abzugewinnen, —
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und jeden dieser Gänge an das gesetzte Ziel zu führen.
Bald endlich wird geradezu ein neues, dem bisherigen wenig-stens nicht ganz widersprechendes Motiv ergriffen und zum Gangebenutzt, — freilich nicht mit jener Innigkeit und Kraft, die auseinheitvoller Durchführung eines oder weniger Hauptmomenle ge-wonnen werden können, und nur dann am rechten Orte, wenn eseines erfrischenden Gegensatzes gegen die frühem einstweilen er-müdeten Motive bedarf oder eine besondere Intention des Kompo-nisten den Wechsel gebietet. Ein kleines Beispiel hierzu, das je-doch einen Orgelpunkt auf dem schon vorhandneu Halteton, keineneigentlichen und freiem Gang bietet, findet sich in No. 231; derganze Gegenstand ist zu einfach und bei frühem Anlässen schon zugenügend erläutert, als-dass ihm hiermit nicht genug geschehn wäre.
Siebenter Abschnitt.
Nachträge über die Ausarbeitung - des zweiten Theils.
Da die Einleitung des zweiten Theils mit der weitern Ausfüh-rung desselben ein unzertrenntes Ganze bildet: so ist, eingedenkder praktischen Tendenz und Methode des ganzen Lehrbuchs, gleichbei den verschiednen Weisen der Einführung in den zweiten Theilauch dessen weiterer Verfolg gezeigt worden.
Hierbei musste jedoch das Augenmerk zunächst auf die Einfüh-rung gerichtet und das Weitere auf dem kürzesten und einfachstenWege beseitigt werden, so dass daraus zwar zu wiederholten Malender volle Anblick des zweiten Theils gewonnen wurde, wenn auchnicht der ganze Reichlhum seiner Gestaltungen aufgewiesen werdenkonnte.