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weiter; bei Irna volta wird zu der hiermit vorbereiteten Wieder-holung des ersten Theils, mittels des II da volta eben so motivirtin den zweiten Theil zur Aufführung des Hauptsatzes geschritten.
Dass freilich diese Schlusssätze und diese Weise, den Haupt-satz wieder darzustellen, dem ursprünglichen Karakter unsersModells nichts weniger als entsprechend sind, kann nicht über-sehn und nur den äusserliehen Rücksichten auf Raum und klareAufweisung aller erheblichen Wendungen an demselben Stoffe bei-gemessen werden. Je weiter wir dringen, desto weiter müssenwir uns natürlicher Weise vom eigentlichen ßedürfniss und Karak-ter jener leichten Erfindung*entfernen.
D. Einführung des zweiten Theils mittels des selbständigenSchlusssatzes.
Im Obigen haben wir dem ersten Schlusssätze (dem in No. 274aufgestellten) einen zweiten naebgesendet, weil jener uns nicht aufdie Stelle brachte, wohin wir begehrten: zu der motivirten Rück-kehr des Hauptsatzes. Allein wir wissen ja bereits , dass es garnicht nothwendig ist, den ersten Theil zu wiederholen und denzweiten mit dem Hauptsatze zu beginnen. Es kommt wesentlichnur darauf an:
in geschlossener Einheit und Folgerichtigkeit aus dem erstenTheile den zweiten zu entwickeln.
Hat nun der erste Theil mit dem Schlusssätze geendet, so istes ja dieser, der uns zuletzt beschäftigt hat und an den wir zu-nächst auzuknüpfen haben, um weiter, in den zweiten Theil zudringen. Am ursprünglichen Schlusssatz (in No. 227) ist dies we-niger klar zu zeigen, weil derselbe schon eine Anspielung auf denHauptsatz enthielt, mithin ohne Weiteres am natürlichsten auf die-sen zurückführt. Wir benutzen daher den neuen Schlusssatz undgehen, — vom vierten Takt aus No. 274 in den zweiten Theilzum Hauptsatz, —
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Marx, Komp. L. III. 3. Auf!.
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