Tonart springt, nicht mehr befriedigen. Hier macht sich ein förm-licher Uebergang notlnvendig, der uns mit Bestimmtheit aus demSitze des Hauptsatzes in den des Seitensatzes führt und diesen be-festigt.
Dazu wird nach längst bekannten Grundsätzen im erstenTh eil vom Hauptsatz und Hauplton aus in die Dominante der Do-minante und von da zurück in die letztere modulirt. Sollte z. B.unser Hauptsatz aus No. 225 und 226 für die grössere Sonatenform ver-wendet werden, so könnte schon vom neunten Takt in No. 226 an so*) —
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über A (moll und) dnr nach dem Dominantakkord von Z?dur (im vor-letzten Takt) und nach dem Seitensatz (im letzten Takte) gegangenwerden. Dass übrigens hier ein Halbschluss auf der Dominantevon A gemacht ist, geschah bloss, um den gr-mässeslen Eintritt desSeitensatzes, wie er einmal in No. 227 angenommen, zu bewirken;eben so gut konnte sofort nach ZJdur übergegangen werden, —z. B. vom drittletzten Takt in No. 257 an, —
Seilensalz.
258
*) Es sei liier nochmals und zum lelzlen Mal erwähnt, dass die beschränkteWeise des auf eine einzige Zeile gedrängten Entwurfs auf den Inhalt seihstungünstigen Einfluss geübt und diesen unabsichtlich und — abgesehn vom äus-serlichen Anlass — tadeluswerth in den hohem Tunregionen mit Ausschlussder tiefem gefesselt hat.