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wenn ein anderer Seitensatz (wie wir hier anneinnen) eine andereEinführung loderte.
In Mollsätzen würde, wie uns ebenfalls bereits bekannt ist,in der Regel nicht in die Dominante, sondern in die Parallele zumoduliren sein. Nach denselben Grundsätzen würde im drittenTheil entweder vom Hauptsatz aus über Unter- und Oberdomi-nante zum Seitensatze modulirt werden müssen; z. B. vom zehntenTakt in No. 226 an, —
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und nun im dreizehnten Takte von No. 226 weiter; oder man könnte,wie im ältern Beispiel oder dem Mozarl’scben, S. 218 erwähntengeschieht, sogleich den Seitensatz folgen lassen und die Unterdo-minaule, wie in No. 237 oder 238, später nachbringen, wie es injedem besonder!) Falle gelegen oder der Tendenz des Komponistengemäss erscheint.
Von diesen leicht zu beseitigenden Punkten wenden wir unsnun zum wichtigsten, zur Konstruktion des zweiten Theiis, die eineabgesonderte Betrachtung fodert.
Vierter Abschnitt.
Der zweite Theil der Sonatenfort)].
Der zweite Theil, das steht bereits fest, erhält in der Sonalen-forra im Wesentlichen keinen neuen Inhalt.
Folglich muss er sich wesentlich mit dem Inhalte des erstenTheiis,
mit dem Hauptsatze, —mit dem Seilensatze, —auch wohl mit dem Schlusssätze,beschäftigen, und zwar
entweder nur mit einem,oder mit zweien dieser Sätze,oder gar mit allen.
Marx, Komp. L. III. 3. Aufl.
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