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3 (1857)
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macht ) bezeugen das. Daher bedarf es eines kräftigem Schluss-satzes , der sich so

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(wie hier der dürftige Auszug andeutet) bildet, mit Versetzungder Stimmen wiederholt, und noch eine Durchführung des erstenMotivs aus dem Hauptsatze (gleichsam einen Anhang) nach sichzieht, die zu beruhigendem» Schluss und zugleich zur Rückführungin den Hauptsatz und Ueberführung in den zweiten Theil dient.Letztere macht sich einiger mit dem Vorhergegangenen und zu-gleich kürzer, als in der D dur-Sonate. Zu Ende des zweitenTheils wird der Schlusssatz in die Unterdominante gewendet,

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von da in die Oberdominaute und den Hauptton, abermals wieder-holt und jene Reminiszenz aus dem Hauptsatze zu einem voll be-friedigenden Anhänge benutzt.

Das letzte Beispiel gebe der erste Satz der freundlichen klei-nen Udur-Sonate*). Es ist hier, nach allem bereits Erörterten,nur die ungleich reichere und buntere Zusammensetzung merkens-werth.

Ein Sätzchen von zwei Takten, das wiederholt wird, beginntden Hauptsatz; ein bloss durch gleiche Begleitungsform und ver-wandte Slimmung mit dem ersten zusammenhängender zweiter Satzvon vier Takten, abermals wiederholt, ein mehr gangartiger Zusatzvon zwei Takten und dessen Wiederholung bilden den Hauptsatz,und nun folgt, mit Berührung der Unterdomiuante, ganz kurz (inzwei Takten) der Halbschluss.

Der Seitensatz bringt zuerst folgenden Satz

*) No. 1 des ersten Hefts; No. 1 der Einzelausgabe.