Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
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(die letzten beiden Takte werden wiederholt) Folgt ein zweitesSätzchen

(das höchstens mit seinem zweiten Motiv an den ersten Satz erin-nert), und diesem ein drittes,

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-^- a -^

-taw 1 -

sim.

I

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das mit einem Halbschlusse den ganzen Hauptsatz auf das Kürzesteund Leichteste endet.

Nun wird auf den Grund des Dominantdreiklangs angenommen,dass wir uns in der Tonart der Dominante befänden, und ohne Wei-teres ein eben so locker gewebter Seitensatz in ^dur eingesetzt.Er besteht im Grunde nur aus dem Sätzchen,

246

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das mit einer kleinen Aenderung wiederholt und leichtweg

247 (r>

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-* rf ,

fr-

-P-

geschlossen wird. Hier hängt Mozart eine ganghafte, aber satz-artig schliessende Stelle an

248

fr-

-O-

(eine jener Mittelbildungen , die zwischen zwei Formen stehn undvon beiden annehmen), und endet mit eben so leichtem Schlusssätze.Nun folgt als Ueberleitung zum Wiederanfang eine Reihe von