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in jedem einzelnen Falle nach dem Bedürfniss desselben zu beur-theilen. Der Anhang sowohl als die Berührung der Unlerdominantedienen bekanntlich zu festerer und ruhigerer Abschliessung einesTonstücks; es muss also aus dem Inhalt jeder besondern Komposi-tion entschieden werden, ob und wie weit es für sie einer solchenverstärkten Abschliessung bedarf. Im vorliegenden Falle scheinteine solche unmotivirt; bei dem leichten Inhalt und dem langenVerweilen des Gangs und Schlusssatzes in der Tonart des Seiten-satzes (No. 227), also zuletzt im Haupttone, bedarf es keiner wei-tern Befestigung des Schlusses. Wäre dem aber anders, so könntegleich beim Eintritt des Seilensatzes die Unterdominanle angeregtwerden, —
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worauf das Weitere im Hauptton folgte, wie in No. 227 in derDominante. Oder man könnte einen Abschnitt des Seitensatzes indie Unlerdominante stellen. —
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Bei a. hätte sich der Satz nach ^4moll w'enden sollen, wie inNo. 227 nach jEmoll; statt dessen tritt er in die Unterdominante.Bei b. hätte fortgefahren werden können, wie in No. 227 imneunten Takte des Seilensatzes; statt dessen wird nun die Wen-dung nach ^moll nachgeholt und erst im letzten Takte wdeder indie ursprüngliche Weise eingelenkt, so dass der Seitensatz um zw'eiTakle erweitert ist. Oder endlich konnte im Gang oder einem An-hänge die Unterdominanle benutzt werden , was keiner w eitern Auf-weisung bedarf.
Dies ist die Form der Sonatine. Sie zeigt w'ieder zweitheiligeKonstruktion,
Theil I.
HS SS G SZ
Theil II.
HS SS G SZ