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Wie nun auch der Rückschritt zum Hauptsatz geschehe sei,mit seinem Eintritt beginnt
der zweite Theil
der Sonatine. Hieraus ergiebt sich schon, dass sie nur aus zweiTheilen bestehn kann; der ehemalige zweite Theil (nämlich ausder fünften Rondoform der zweite Seitensatz) ist ja ausgefallen unddamit der ehemalige dritte Theil zum zweiten geworden.
Der Inhalt dieses zweiten Theils nun ist ans der Rondoformbekannt; er ist aus
Hauptsatz, Seitensatz, Gang und Schlusssatzzusammenzustellen , die insgesammt im Hauptton, — also bei unsin Gdur, — auftreten.
Allein auch bei der Zusammenstellung waltet die leichtereWeise der Sonatinenform vor.
Im ersten Theil endete der Hauptsatz mit seinen Anhängselnin einem Halbschluss auf der Dominante des Haupttons, und wirsetzten damals fest:
es solle diese Dominante für den Sitz der neuen TonartDdur, für den Seitensatz gellen.
Diese Annahme war willkührlich; eben so gut (oder vielmehrrichtiger) konnte der damalige Schlussakkord als Dominante desHaupttons (Gdur) gelten, und wir erkannten nur in jener Leichtig-keit, uns aus einem in den andern Ton zu versetzen, einen Ka-rakterzug der Sonatine.
Jetzt, — im zweiten Theile, — wird zuvörderst der ganzeHauptsatz mit seinem Anhänge, bis zum Schlüsse von No. 226wiederholt. Nun aber wenden wir uns auf die andre Seite obigerModulationsannahme:
der Schlussakkord soll als Dominante des Haupttons geltendbleiben;
und hiermit wird denn der Seilensalz mit Gang und Schlusssatz,wie er in No. 227 gebildet war, wiederholt, jetzt aber, zum Ab-schluss des Ganzen (wie im Rondo vierter oder fünfter Form) imHauptton. Er setzt also so —
rfr-np-
eiu und geht mit kleinen Abweichungen oder in wörtlicher Wieder-holung zu Ende.
Ob dann noch ein Anhang gebildet, ob in demselben — odergelegentlich bei Wiederholung des Seitensatzes, oder des nach-folgenden Ganges die Unterdominante berührt werden soll: das ist