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3 (1857)
Entstehung
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210
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zura Anfang (im letzten Takte) zurüekkehren. Gleiches Bedürf-niss tritt hervor, wenn Seiten- und Schlusssatz in einer fremdemTonart stehn, z. B. in einem Tonstück aus Moll in der Parallele.Angenommen, unser Hauptton wäre ZTmoll gewesen und der Schlussstand also in der Parallele, Z?dur: so war es nicht wohlgelhan,von da (nach No. 227) sogleich wieder nach ffmoll, mit der Quintein der Oberstimme, zurückzuspringen; man hätte Grund zu einervermittelnden Geberleitung, die sich vom vorletzten Takte vonNo. 227 etwa so,

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oder mit weiterer Ausdehnung so

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hätte machen und in den Hauptton (das jetzt dafür angenommeneH moll) und das erste Motiv hätte zurückführen können. Man er-kennt hier, und schon im Schlusssätze von No. 227, wie vorteil-haft es für innigere Verknüpfung des Ganzen ist, wenn manam Schluss und vor dem Wiederanfang auf die ersten Motive zu-rückkommen kann. Technisch würde dies allerdings jederzeit mög-lich sein, nicht aber dem Sinn jeder besonderu Komposition gemäss.