oder auch nur nach Festsetzung des ersten dieser Sätze vom seehs-zehnten Takte so —
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glied- oder satzweise fortgeschritten, so würde die Natur des Gangesklarer hervorgetreten sein. Dann wäre aber bei der Beweglichkeitdes Seitensatzes ein Uebergewicht der Bewegung, eine Erregungdie Folge gewesen, die dem leichten Inhalt und Gange des Ganzennicht angemessen schiene. —
Hiermit haben wir
den ersten Theil
unsers Tonstückes, ähnlich dem der fünften Rondo form, festgestellt.
Soll jetzt als zweiter Theil, wie in den letzten Rondoformen,ein zweiter Seileusatz folgen? — Der Inhalt des ersten Theils ist,zu leicht gefasst und abgefertigt, als dass er zu weiterm Fort-sehreiten, zur Aufstellung eines Gegensatzes reizen könnte.
Daher geht nun unser Weg entweder ohne Weiteres zumWiederanfang des Hauptsatzes, oder es erfolgt diese Rückkehr desHauptsatzes nach einem überleitenden Gange, der entweder schonauf der Dominante des Haupttons orgelpunktartig stellt, oder zueinem Orgelpunkte dahin führt.
Im obigen Beispiel würden wir den sofortigen Wiederanfangvorziebn, weil Harmonie und Melodie auf das Beste dazu bereitliegen. Wäre dies nicht der Fall, hätten wir z. B. für gut befun-den , den Schlusssatz lebhafter hinaufzuführen —
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(eine Heftigkeit, die im Vorhergehenden gar nicht begründet wäre),so würden wir eines Ueberleilungssatzes bedürfen, um wieder aufden harmlosem Anfang zurückzukommen; wir könnten so —
Marx, Komp. L. III. 3. Aull. 14