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3 (1857)
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wesentlich keinen andern, sondern nur breiter ausgefiilirten Inhalt,als der vorhergehende Schlusssatz. Er könnte von Takt 12 an sichmit einem Trugschluss in fremde Tonarten wenden, ja lange in den-selben weilen, wie z. B.,

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in einer fremden Tonart ein neuer Satz eingeschoben, wiederholtund dann nochmals im Haupllon ein Schlusssatz gebildet, oder dervorige wieder benutzt werden: in all diesen Fällen ist mehroder weniger die Grundformel des Schlusses vorherrschend unddie Neigung zum Enden des ganzen Tonstuckes empfindbar, nurbald verzögert, bald durch Abschweife scheinbar aufgegeben, aberdann wieder ergriffen ; wie z. B. die Abschweifungen in No. 201und 202 sich schon durch ihre Fremdheit und die Plötzlichkeitihres gar nicht weiter motivirten Eintritts als etwas, bei dem es