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Allein diese ist wohl für den Ausgang eines Satzes oder einerPeriode geeignet (und auch da wird sie bekanntlich — Th. II, S. 29— durch Zusätze erweitert und verstärkt), nicht aber zum letztenAbschluss einer Masse von Sätzen und Gängen genügend. Daherbildet man, je nach der Ausdehnung und dem Gewicht desVorangehenden, Sätze von grösserm oder mindern! Umfang, auchwohl Perioden, oder wiederholt die Sätze mit oder ohne Aenderun-gen, oder lässt sogar dem ausgedehntem noch einen kleinern Satzfolgen. Alle diese Gebilde müssen aber ihrer Bestimmung, zumSchlüsse, mithin zur Ruhe zu bringen, getreu bleiben; daher liegtihnen allen mehr oder weniger die harmonische Schlussformel zumGrunde und ist der Inhalt aller mit seltenen Ausnahmen ein beruhi-gender.
Der unzählige Mal in Opernsätzen (Arien u. s. w.) und ander-wärts gehörte Anhang —
kann hier als erstes und einfaches, wenn auch nicht einfachstesBeispiel dienen ; dieser zweite, —
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der mit dem letzten Takt sich, mit der Melodie der Oberstimmeim Bass oder einer Mittelstimme, zu wiederholen beginnt, — hat