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Im ersten Fall erscheint es ausser Zweifel, dass der gewichtigeInhalt des Satzes in dem Raume von zwölf oder vierzehn Taktensich nicht vollständig ausgesprochen hat. Aber auch mit dem zwei-ten Theile (den wir ohnehin auf das Nöthigste beschränkt haben)werden wir uns noch nicht in der angeregten Stimmung einheimischund befriedigt finden. Schon der gedrängte Wechsel von zartemhöhern Stimmen und wieder zutretendem gewichtigerm Bass in denletzten Takten ist wenig geeignet, zu voller Ruhe zu führen.
Diese letztere Wahrnehmung könnte reizen, dem Schlüssedurch einen Anhang grösser Gewicht und durch stetigeres WeilenRuhe und Befriedigung zu geben. Das Motiv a. in No. 88 leitetauf folgenden Ausgang, —
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