Thema in der vierundzwanzigsten Variation zu einer Fughette ver-wendet. Er hält von demselben nichts, als den anfänglichen Quar-tenschritt und die Harmonie (diese auch nur vorübergehend) festund gewinnt dieses Thema (vergl. Th. II, S. 323, No. 478),
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Andante.
das vierstimmig durchgeführt und mit Hülfe des weitern (aus No. 37nicht ersichtlichen) Inhalts des Variationenthema’s zu einem Schlussauf der Dominante geleitet wird. Den zweiten Theil bildet eine neueDurchführung des Thema’s in der Verkehrung und Engführung, —
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der Bass und zuletzt das Thema in rechter Bewegung folgen. DasGanze hat die Form der Bach’schen fugirten Giguen (Th. II, S. 333),nur in einem ganz abweichenden Sinn angewendet; stille Heimlich-keit deckt hier das Stimmgewebe an der Stelle des sprühendenHumors in jenen kleinen Meisterstücken Bach’s. Aber auch hierist nicht bloss der sinnige Geist des Tondichters, sondern das ei-gentümliche Weben und Leben der Kunstform auf das Glücklichsteund Dankwertheste bethätigt.
Nochmals muss dem neuern Meister dasselbe Thema Anlass zueiner Doppelfuge geben, in der zweiunddreissigsten Variation, —übrigens in einer fremden Tonart, j&sdur. Der Quartenschrilt unddie Wiederholung des Melodietons geben Stoff für das erste Sub-jekt, das zweite Subjekt wird frei zugesetzt.
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Dass hier mit Ausnahme der ersten drei oder vier Töne jedeHindeutung auf das Thema weggefallen, ist klar. War’ es Ab-sicht des Komponisten, dem Thema recht getreu und nahe zu blei-ben , so würde er natürlich dergleichen weite Abweichungen zuvermeiden, — folglich die Fugenform auszuschliessen haben. Derhöhere Sinn der Variationenform ist aber, wie wir immer deutlicher
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