Behandlung.
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wenn man nicht, anhaltendes Urinträufeln und Inkontinenzdes Mastdarms riskiren will. Die Ernährung hat im An-falle stets durch die Sonde zu geschehen (nur hei mehr-tägigen Anfällen nötliig); blosses Eingiessen in den Mundist im höchsten Grade gefährlich. Sorgt man dann nochfür häufige Reinigung und Desinfektion des Mundes durchAuswischen mit einem feuchten Läppchen (Ivali chloricum)und für Feuchterhaltung der Hornhaut durch regelmässiges(alle 1 / 3 Stunde) Bewegen der meist halbgeöffneten Augen-lider (Vermeidung von Ulcerationen), so kann es gelingen,die Kranken noch nach 8—14 Tagen aus dem paralytischenAnfalle sieh erholen zu sehen.
Kraepelin, Comp. d. Psychiatrie.
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