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Dritter Abschnitt.
Antheil des DürgecstandeS oder der Städte an dem äch-ten Einkommen der Nation.
Bürgersiand, oder die Städte als Korpora-tionen , besitzen einen hier größern, dort gerin-gere! Antheil an Grund und Boden; in der Regelist dieser Antheil einträglicher, besser kultivirt undwird höher genutzt als die Antheile der übrigenStände im Staate; die Kaufpreise der Grundstückein den städtischen Feldmarken, vorzüglich in denFeldmarken großer und wohlhabender Städte, sindoft über alle Vorstellung größer als die der andernGrundstücke in der Provinz und hiezu wirken vor-züglich folgende Ursachen. Der Absatz in den Städ-ten, welche viel konsumiren, macht den Anbau allerKonsumtionSprodukte einträglicher, indem diese ihrenMarkt in der Nähe finden und für die Transport-kosten nichts von dem Ertrage der Grundstücke abzu-ziehen nötig haben; der Besitzer eines Grundstücksnahe bei der Stadt hat nicht nötig, die Arbeiter,die er zur Kultur desselben braucht, für immer inSold zu halten und auch in solchen Zeiten zu näh-ren, wo die Kultur des Grundstücks ruhet, da ihmArbeiter für den Tag leichter zu erhalten sind, alsdem Besiker eines von Städten entfernt liegendenGrundstücks; er kann das Gesinde, das er zu Be-arbeitung feiner Grundstücke hält, auf eine einträg-liche Art durch Nebenarbeiten benutzen, und ihn?