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kostet der kräftigste Dünger für fein Grundstück, dermanchem Laudmaun viele Kosten verursacht, in gro-ßen Städten wenig mehr als das Fährlohn ansder Stadt nach feinem nahe liegenden Acker; dieseUmstände haben inSgefammt auf die Vermehrungdes Total - und des reinen Ertrags der städtischenGrundstücke mehr oder minder Einfluß.

Auf die Erhöhung des reinen Ertrags solcherGrundstücke hat überdies noch vorzüglich die Be-freiung derselben von vielen Einschränkungen, denendie Grundstücke des platten Landes nntcrworfcustnd, den kräftigsten Einstuß, fgn der Regel, undda wo die städtischen Grundstücke nicht unzertrenn-bar mit den Häusern verbunden sind, können sie inden kleinsten Parzellen verkauft und verpachtet wer-den und eine Hufe Acker, die nach den Bedürfnissenund dem Belieben einzelner Pächter verpachtet wer-den kann, trägt eine ungleich höhere Pachtfummeein, als wenn durch Gesetze ihre Unzcrtrennbarkeitbestimmt ist; je kleiner die Grundstücke sind, destogrößer wird die Konkurrenz der Käufer und derPächter seyn; denn auch der minder reiche undwohlhabende kann nun am Kauf und an der PachtAntheil nehmen und mancher Stadtbewohner kannzu irgend einem individuellen Bedürfnis; ei» kleinesGrundstück weit höher, als zu der gcwönlichen Kul-tucart benutzen.

Diele städtische Grundstücke werden aber nichtzu ächten sondern zu unächten Einkommen benutztund sind daher für das Nationaleinkommen als ver-loren oder als unbenutzt zu betrachten; dahin ge-hören die Straßen, die öffentlichen Plätze, der Bo-