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ein Grundbesitzer in unserm Staate gegen seinenGllind und Boden steht.
Dieser Theil der industriösen Klasse, welcher fürdas Ausland arbeitet, scheint zwar auf den erstenAnblick auch von den Gütern unsers Grundes undBodens erhalten zu werden, da er in der Regelsämmtlich inländische Erzeugnisse konsumirt; aber ei-niges Nachdenken über den Gang des Tauschhandelszeigt uns die wahre Beschaffenheit der Sache.
Oer schlestsche Leinwandhändler bezahlt den We-ber, der ihm Leinwand zum Kauf bringt, mit baa-rem Gelde, womit dieser wieder sein Garn und dieBedürfnisse zu seinem Unterhalte bezahlt; der Kauf-mann aber, der diese Leinwand nach Hamburg schicktund sie dort verkauft, erhält wol in den wenigstenFällen baares Geld dafür, sondern der Hamburgerbezahlt ihn zum Theil mit Anweisungen auf andreKausleute im Lande, die ihm für gelieferte WaarenGeld schuldig waren, und so wird der große Han-del durch gegenseitigen Tausch und in vielen Fällennur der kleine Handel durch Geld betrieben; das, wasder auswärtige Kaufniann uns für Arbeitslohn schul-dig ist, bezahlt er also wieder mit Arbeitslohn odermit genießbaren Gütern, und die Portion, welchewir von ihm für Arbeitslohn mehr zu fordern Ha-ben, als wir gegenseitig ihm für geleistete Arbeitenschuldig sind, muß er mit Gütern, oder mit Geld,für welches wir fremde Güter kaufen können, ver-güten.
Die Summen, welche die industriöse Klaffe vonden Ausländern an Arbeitslohn und an Zinsen fürdas in ihrem Gewerbe steckende Kapital verdient.