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in dem sie leben, und die sich dennoch erhalten undein hinreichendes Einkommen genießen. Diese Mcn-schenklasse hat durch Nachdenken, durch Thätigkeitund durch die Kenntniß der Gegenden, wo man ihrerArbeit bedars und sie bezahlt, sich einen Theil desNationaleinkommens andrer Länder erworben, wel-ches bei dieser Lage der Dinge nicht da verzehrtwird,-wo es prodnzirt wurde.
Der Antheil, den die induslriöse Klasse auf dieangegebene Art von dem Einkommen andrer Natio-nen zieht, wird nun in Rücksicht ans den Staat, inwelchem solche Menschen ihren Wohnort haben, ach-tes Einkommen, und dieses Arbeits- und Dienst-lohn, verbunden mit den Zinsen der Kapitalien, wel-che aus dergleichen Arbeiten für Ausländer verwen-det iverden, tritt zu dem Nationaleinkommen hinzu,da es nicht so wie bei den Arbeiten für die Nation,von dem ächten Einkommen derselben bezahlt wird.Hier kommt ein Theil der genießbaren Güter an-drer Nationen zu der Summe genießbarer Güterunsers eignen Grundes und Bodens hinzu; es ge-schieht zwar durch Tausch, aber der Tausch ist nichtTausch genießbarer Güter gegen andre Güter derArt, welches auf das Nationaleinkommen keinen Ein-fluß haben würde, sondern er ist Tausch der Arbei-ten und geleisteten Dienste gegen genießbare Güter ;unser Nationaleinkommen bleibt gleichsam von dieserKlasse unangetastet; die Portion desselben, die ausjedes Individuum der Nation kommt, wird durchdiese Klasse nicht vermindert, und diese Klasse stehtgegen das Ausland in demselben Verhältniß, als