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keinen Antheil an Grund und Boden des Staatsbesitzt, nur durch Arbeit, oder durch die Andern ge-leisteten Dienste einen Antheil an den genießbarenGütern, die im Staate erzeugt werden, erhalten, unddie Summe dieser, von allen Mitgliedern der Na-tion für andre Menschen unternommenen Arbeitenund Andern geleisteten Dienste, bildet die Summe desunächten Einkommens in dem gegebenen Staate; in-sofern diese Arbeiten und Dienste für die Mitgliederdesselben Staats gethan und geleistet werden.
Diese zweierlei Arten des Einkommens habenManches mit einander gemein, sind aber dennochwesentlich von einander unterschieden, und nur durchdeutliche Begriffe von diesem Unterschiede wird esuns möglich, über den Reichthum und den Wohl-stand einer Nation richtig urtheilen zu können.
Wir genießen die uns vom Grund und Bodengegebenen Güter mchrcutheils nicht in dem Zustande,wie sie uns Grund und Boden gibt, und nur dieNation, deren sämnitliche Glieder achtes Einkommengenießen, die also noch aus einer niedern Stufe derKultur steht, muS alle Güter, welche ihr die Naturgibt, so genießen, als sie nach dem Maas der Kräfteund mechanischen Fähigkeiten der einzelnen Familien-glieder zu dem Gebrauch der Familie zubereitet wer-den können. Hier macht gleichsam eine jede Fami-lie ein für sich bestehendes von Andern unabhängi-ges Ganzes aus, das unter sich selbst eine Art vonZirkulation bildet; der Hausvater sorgt für die Pro-duktion der genießbaren Güter für die ganze Fami-lie; die Hausmutter sorgt für die Zubereitung derrohen von der Natur hetvorgebrachten Güter zum