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Genuß, und von den übrigen Mitgliedern der Fami-lie muS ein jedes nach seinen Kräften durch Arbeitoder Dienste für die Andern sich seinen Unterhaltoder seinen Antheil an genießbaren Gütern erwer-ben.
Durch die Theilung der Arbeiten, durch die Ent-stehung solcher Familien, die keinen Ankheil an Grundund Boden besitzen, und durch das Bestreben derletztem, so viel genießbare Güter durch ihre für An-dre übernommenen Arbeiten und Andern geleistetenDienste sich zu verschaffen, als sie zu ihrem Unter-halt nökhig haben, entsteht das, nach MaaSgabe derzunehmenden Bevölkerung immer mehr in die Au-gen fallende vom ächten Einkommen verschiedene un-ächte Einkommen in einer Nation, das in dem nochunvollkommenen Zustande der Gesellschaft nur inTausch der Arbeit und der Dienste gegen genießbareGüter besteht, in dem kultivirten Zustande der Na-tion aber in Bezahlung der Arbeit, der Diensteund der genießbaren Güter übergeht.
Diese nach Geld bestimmte Bezahlung der Gü-ter und der Arbeiten verführt viele Beobachter inihren Betrachtungen und Berechnungen, und läßt sieachtes und unächtes Einkommen einer Nation miteinander verwechseln, und oft beides in einer Sum-me darstelleu. Der Thaler, den ich mit einer Arbeitfür Andre gewinne, gilt beim Kauf und Verkauf ebensoviel, und hat ebendasselbe äussere Ansehen, als derThaler, den der Ackerbesitzer für einen Scheffel Rog-gen erhält — aber dennoch sind diese beiden Tha-ler in Rücksicht auf den Reichthum, den Wohlstanddes Staats und die Zirkulation im Staate, sehr von