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1 (1805)
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herab und machen sie zu einer Sammlung vonFragen und Versuchen,^ die bald so, bald an-ders betrachtet, beantwortet und beurtheilt wer-den können, je nachdem die Umstände sind. Wennsie meinen, daß die einzelnen Gegenstände derStaakswirkschask aus verschiedenen Gesichtspunk-ten betrachtet, und nach Umständen bald so baldanders entschieden werden müssen, so verdientdie Sammlung dieser Gegenstände nicht denNamen einer Wissenschaft, denn diese muß unslebren, welches der wahre und richtige Gesichts-punkt sey, aus dem ein jeder Gegenstand betrach-tet und mit welchem dessen Brauchbarkeit oderUnbrauchbarkeit geprüft werden müsse; wennnicht die Wissenschaft, wie es leider! so häusigder Fall isi, der individuellen Verstandesbilöungund Urtheilskraft eines jeden einzelnen Rathge-bers untergeordnet werden soll.

Wenn man meint und es hat es schonmancher gemeint daß sich die Zirkulation ineinem Staate und das jährliche Einkommeneiner Nation nicht nach Zahlen berechnen undbestimmen lasse, so gesteht man seine eigneSchwäche, aber nicht die Schwäche der 2Dis-senschask. Berechnungen bringen uns in derGewißheit weiter, als Raisonneincnt und ein-zelne Beispiele, und wenn den Berechnungen