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herab und machen sie zu einer Sammlung vonFragen und Versuchen,^ die bald so, bald an-ders betrachtet, beantwortet und beurtheilt wer-den können, je nachdem die Umstände sind. Wennsie meinen, daß die einzelnen Gegenstände derStaakswirkschask aus verschiedenen Gesichtspunk-ten betrachtet, und nach Umständen bald so baldanders entschieden werden müssen, so verdientdie Sammlung dieser Gegenstände nicht denNamen einer Wissenschaft, denn diese muß unslebren, welches der wahre und richtige Gesichts-punkt sey, aus dem ein jeder Gegenstand betrach-tet und mit welchem dessen Brauchbarkeit oderUnbrauchbarkeit geprüft werden müsse; wennnicht die Wissenschaft, wie es leider! so häusigder Fall isi, der individuellen Verstandesbilöungund Urtheilskraft eines jeden einzelnen Rathge-bers untergeordnet werden soll.
Wenn man meint — und es hat es schonmancher gemeint — daß sich die Zirkulation ineinem Staate und das jährliche Einkommeneiner Nation nicht nach Zahlen berechnen undbestimmen lasse, so gesteht man seine eigneSchwäche, aber nicht die Schwäche der 2Dis-senschask. Berechnungen bringen uns in derGewißheit weiter, als Raisonneincnt und ein-zelne Beispiele, und wenn den Berechnungen