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schiedenheit der Zeiträume seyn, in welchen sie er-schienen; und versiatket es der Raum des, in weni-gen Monaten erscheinenden zweiten, Bandes diesesWerkes, so wird der Umriß einer solchen Paralleledemselben nicht fehlen.
Die große Zeit, in welcher wir leben, und diein reißender Eile sich verdrängenden Begebenheiten,verlangen ein ernste 6, wahres und fr eimüth i-ge 6 Urtheil; dies sollte den Grundcharakter diesesWerkes bestimmen» Noch steht die europäischeMenschheit nicht am Ziele ihrer Wiedergeburt;nur der erste Act derselben scheint abgelaufen zuseyn. Noch sträubt sich das System der Neactronmit aller Macht verjährter Vorurtheile und ausge-rüstet mit allen, schon im Mittelalter üblichen, Waf-fen gegen den Fortschritt der Menschheit, der übereine Million frischer Gräber gegangen ist. Nochherrscht selbst unter Tausenden von denen, die dasBessere wollen, keine deutliche Einsicht in den gro-ßen Unterschied zwischen einer repräsentativenVerfassung im eigentlichen Sinne des Wortes,und einer ständischen Verfassung nach altteutscherSitte. Noch stehen die . , jsten und Ulkra's allerArt nicht blotz über dem Rheine und jenseits der Al-pen, sondern selbst auf teutschem Boden mit .entge-