ssSKSss
HY
^ Schritt bis Nro. 7. Rechts liegt der Acker^ von Johann Müller, und links stoßen zweyL Eigenthümer an, als von Nro. 6 auf i?r
» Schritt Ernst Müller, und auf die übri-f gen iSchritt Christoph F a g er.l Kurz vorher, ehe man zum Nummcrpfahle
« Nro. 7 kommt, paffirt man den Hauptweg zwi-schen Sodenl ach und Rabenau.
^ > Von Nro. 7 geht die Gränze unter beynah: rechtem Winkel rechts ab, am besagten Wege her-
l unter, so daß der Weg rechter Hand bleibt.
^ Man hat Jo h a n n M üllern aufgegeben, bey! > der Verstcinung seines Ackers, diesen jeht überdie Gebühr erweiterten Weg, bis auf die Brei-^ te von 16 Fuß einzuschränken. Die Länge der^ Linie zwischen Nro. 7 und 8 ist 160 Schritt.
Eine sich hierbei) äußernde Gränz-Differenzzwischen Johann Witte und JohannMüller, wurde gütlich ausgeglichen, und zubeider Zufriedenheit beseitigt.
Von Nro. 8 geht es unter einem etwask stumpfen Winkel links ab, rechts liegt der Ackerk von Anton Blum und links der Acker vonE Johann Witte. Die Linie zwischen Nro.^ 8 und 9 ist 190 Schritt lang.
! Von Nro. 9 zieht sich die Gränze unter ei-- nein fast rechten Winkel rechts; man hat bisNro. 10 70 Schritt; rechts ist der Acker von