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was für kostspielige Ceremonien mehr dabeybeobachtet werden müssen.
§- Zi.
Anzuw enden de Vorsicht, wenn dieGränzen in Waldungen oder Gebü-schen fortgehe n.
Wo die Granzen in Wäldern und Gebüschengehen, sollte billig überall, von einem Gränz-zeichen zum andern, das Holz wenigstens Z Fußbreit, weggehauen werden, damit von einemOrte zum andern frey fortgesehen, und also dieGranze beständig in einem kenntlichen Zustandeerhalten werden könne.
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Bestimmung der Granze, wenn sied u r ch e i n c n T c i ch 0 d e r W e i h e r g e h t.
Wenn die Granze in die Quer' oder schrägdurch einen Teich oder Weiher geht, muß so-wohl da, wo die Gränze in den Teich trifft, alswo sie wieder herauskömmt, am Ufer ein star-ker Stein gesetzt werden. Macht die Gränzeim Wasser selbst einen Winkel, so schlägt manin dessen Spitze oder Enden einen kurzen Pfahl